Museum Ludwig
Am Dom/Hbf, Heinrich-Böll-Platz, 
D-50667 Köln
Tel. 0221 / 221-26165
Fax 0221 / 221-24114

Öffnungszeiten
Di-So (inkl. Feiertage) 10-18 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat: 10-22 Uhr
Montags geschlossen. 

Eintritt
für die Sammlung und alle Sonderausstellungen
Erwachsene 10 €
ermäßigt 7 €
Familien 20 €
Gruppen (ab 20 Personen) 7,50 €

Schulklassen sowie die begleitenden LehrerInnen Eintritt frei in die Sammlung, Sonderauss-tellungsbereich pro Schüler/Lehrer 3 €

Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein um 50% reduzierter Eintrittspreis für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 5 € (ermäßigt 3,50 €).

Alle KölnerInnen haben jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 10-22 Uhr freien Eintritt in die Sammlung. 

Anfahrt
mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln
Dom / Hauptbahnhof
Parkmöglichkeiten
Parkhaus am Dom, Tiefgarage Rheingarten, Parkhaus Groß St. Martin Parkhaus am Dom 

Leitung der Grafischen Sammlung:
Dr. Julia Friedrich
Tel. 0221 / 221-22381
friedrich(at)museum-ludwig.de

Die Grafische Sammlung des Museum Ludwig

Mit der Gründung des Museum Ludwig 1976 wurden die grafischen Werke des 20. Jahrhunderts aus dem Wallraf-Richartz-Museum ausgegliedert und dem Museum Ludwig übertragen. Heute verfügt die Sammlung über rund 3000 Originalarbeiten auf Papier und fast 10.000 Druckgrafiken. 

Ihren Kernbestand verdankt die Grafische Sammlung den Schenkungen von Josef Haubrich und Peter und Irene Ludwig. Der Kölner Rechtsanwalt stiftete 1946 ca. 300 Meisterblätter des deutschen Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit. Die Schenkungen von Peter und Irene Ludwig gruppieren sich um drei große Schwerpunkte: Picasso (ca. 800 Blätter und Druckplatten), russische Avantgarde (ca. 200 Zeichnungen) und britische und amerikanische Pop Art (vor allem Druckgrafik).

In den vergangenen Jahren wurde vor allem der zeitgenössische Bereich systematisch ergänzt: So besitzt das Museum etwa die kompletten Editionen von Marcel Broodthaers, Lucy McKenzie und, dank der Stiftung von Ulrich Reininghaus, annähernd alle von Sigmar Polke. Seit 2004 werden größere Serien von Neuerwerbungen in der Publikationsreihe „Grafische Sammlung / Museum Ludwig“ vorgestellt.

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