Museum Ostwall im
Dortmunder U
Leonie Reygers Terrasse
44137 Dortmund
Info-Tel. 0231 / 5023247
Fax: 0231 / 5025244
mo(at)stadtdo.de
www.museumamostwall.dortmund.de
Öffnungszeiten
Di+Mi 10-18 Uhr Do+Fr 10-20 Uhr Sa+So 11-18 Uhr Mo geschlossen
Eintrittspreise
Erwachsene: 5,00 Euro
ermäßigt: 2,50 Euro
Besucherinnen und Besucher unter 21 Jahren: Eintritt frei
Einzelne Werke der grafischen Sammlung sind im Rahmen der jeweils aktuellen Sammlungspräsentation zu sehen. Die Vorlage weiterer Arbeiten ist nur nach Voranmeldung möglich. In Zukunft wird die grafische Sammlung in einem Studiensaal des Museums Ostwall im Dortmunder U zugänglich sein.
Museum Ostwall
Die grafische Sammlung des Museums Ostwall umfasst rund 5000 Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken sowie eine kleine fotografische Sammlung. In den ersten Jahren des 1947 gegründeten Museums erwarb Gründungsdirektorin Leonie Reygers vor allem Arbeiten auf Papier, um – bei geringem Budget – eine möglichst große Bandbreite moderner und zeitgenössischer Kunst präsentieren zu können. Ihr Ziel war es, den Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern vor allem die während des Nationalsozialismus als „entartet“ diffamierte Moderne Kunst näher zu bringen. Aus diesem Grund umfasst ein Großteil der grafischen Sammlung des Museum Ostwall Werke des Expressionismus und der Klassischen Moderne allgemein. Durch umfangreiche Ankäufe aus der Sammlung Cremer kamen in den 1990er Jahren zahlreiche Werke der Konkreten Poesie und vor allem des Fluxus hinzu. Letztere werden durch Ankäufe aus der Sammlung Feelisch im Jahr 2011 ergänzt. Aktuell wird die grafische und fotografische Sammlung vor allem durch Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler erweitert. So wurden in den letzten Jahren zum Beispiel Fotografien von Tobias Zielony, Adrian Paci und Anna und Bernhard Blume, Zeichnungen von Anna Blume oder Phil Sims und Druckgrafiken von Mark Dion erworben.

